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	<title>Elternrechte Archive - FREIE MEDIEN GERMANY % %</title>
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	<title>Elternrechte Archive - FREIE MEDIEN GERMANY % %</title>
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		<title>Das verschwiegene Unrecht: Warum betroffene Eltern beim Thema Kindesabnahme nicht länger schweigen dürfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Freie Medien Germany 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 06:00:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<p>Es ist die wohl grausamste Erfahrung, die Eltern machen können: Wenn das eigene Kind durch behördliche Anordnung aus der Familie gerissen wird. Was im Gesetzbuch als Schutzmaßnahme für den Notfall verankert ist, hat sich im Jahr 2026 für unzählige Betroffene im gesamten deutschsprachigen Raum zu einem undurchsichtigen Albtraum entwickelt. Unter dem Begriff „Kinderklau“ klagen Eltern,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiemediengermany.de/2026/07/28/das-verschwiegene-unrecht-warum-betroffene-eltern-beim-thema-kindesabnahme-nicht-laenger-schweigen-duerfen/">Das verschwiegene Unrecht: Warum betroffene Eltern beim Thema Kindesabnahme nicht länger schweigen dürfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiemediengermany.de">FREIE MEDIEN GERMANY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<p data-path-to-node="7"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-754 alignleft" src="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/TOPFMG1jpg-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" srcset="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/TOPFMG1jpg-300x226.jpg 300w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/TOPFMG1jpg-768x577.jpg 768w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/TOPFMG1jpg.jpg 1023w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es ist die wohl grausamste Erfahrung, die Eltern machen können: Wenn das eigene Kind durch behördliche Anordnung aus der Familie gerissen wird. Was im Gesetzbuch als Schutzmaßnahme für den Notfall verankert ist, hat sich im Jahr 2026 für unzählige Betroffene im gesamten deutschsprachigen Raum zu einem undurchsichtigen Albtraum entwickelt. Unter dem Begriff „Kinderklau“ klagen Eltern, Großeltern und das engere Umfeld ein System an, das von bürokratischer Kälte, juristischer Betriebsblindheit und schlampigen Gutachten geprägt ist. Die drängendste Frage lautet: Warum gibt es bis heute keine systematische, unabhängige Aufarbeitung dieses behördlichen Versagens? Und die Antwort lautet: Weil Einzelne im Behördendschungel untergehen – während wahre Veränderung erst durch den Zusammenschluss entsteht.</p>
<h3 data-path-to-node="9"><b data-path-to-node="9" data-index-in-node="0">Das Dreieck der Verfehlungen: Jugendamt, Justiz und lügende Gutachter</b></h3>
<p data-path-to-node="10">Wer einmal in die Mühlen der Familienjustiz geraten ist, stellt schnell fest, wie eng verzahnt die Akteure agieren und wie schwer es ist,<span id="more-1088"></span> eklatante Fehler nachträglich nachzuweisen.</p>
<ul data-path-to-node="11">
<li>
<p data-path-to-node="11,0,0"><b data-path-to-node="11,0,0" data-index-in-node="0">Jugendämter ohne Fehlerkultur:</b> Statt Familien präventiv und auf Augenhöhe zu unterstützen, dominieren oft Überforderung, Vorurteile und eine erschreckende Arroganz der Macht. Sobald ein Kind aus der Familie getrennt ist, wird der Zustand von den Ämtern oft mit aller Macht zementiert, um eigene Fehleinschätzungen nicht eingestehen zu müssen.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="11,1,0"><b data-path-to-node="11,1,0" data-index-in-node="0">Justiz im Blindflug:</b> Familiengerichte stützen sich in ihren Entscheidungen allzu oft ungeprüft auf die Berichte der Jugendämter und überlasteter Sachverständiger. Es findet kaum eine kritische Beweisaufnahme statt. Ein Richter, der nur Akten liest, vergisst leicht, dass hinter jeder Entscheidung zerstörte Kinderseelen und traumatisierte Hinterbliebene stehen.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="11,2,0"><b data-path-to-node="11,2,0" data-index-in-node="0">Das Unwesen der Gefälligkeitsgutachten:</b> Ein zentraler Schwachpunkt sind gerichtlich bestellte Gutachter, die ohne wissenschaftliche Standards Diagnosen auf Fließbandniveau erstellen. Wenn Gutachter Fakten verdrehen, Entlastungsbeweise verschweigen oder Gefälligkeitsaussagen für das Amt verfassen, bleibt das für sie meist ohne jede rechtliche Konsequenz. Es ist ein lukratives Geschäft auf dem Rücken der Schwächsten.</p>
</li>
</ul>
<h3 data-path-to-node="13"><b data-path-to-node="13" data-index-in-node="0">Verweigerte Aufarbeitung: Das Schweigen des Systems</b></h3>
<p data-path-to-node="14">Obwohl Fälle von Fehlentscheidungen, Willkür und unnötigen Inobhutnahmen zunehmen, verweigern die verantwortlichen Stellen eine transparente Aufarbeitung.</p>
<ol start="1" data-path-to-node="15">
<li>
<p data-path-to-node="15,0,0"><b data-path-to-node="15,0,0" data-index-in-node="0">Keine unabhängige Kontrollinstanz:</b> Es gibt bis heute keine effektive, neutrale Beschwerdestelle, die den Jugendämtern und Gutachtern auf die Finger schaut. Wer sich beschwert, landet meist wieder bei derselben Behörde, die den Fehler begangen hat.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,1,0"><b data-path-to-node="15,1,0" data-index-in-node="0">Tabuisierung im öffentlichen Diskurs:</b> Während die etablierten Medien das Thema lieber mit Schönschreiberei glätten oder als „Einzelfälle“ abtun, wird die Not der betroffenen Familien totgeschwiegen. Die schauderhafte Missachtung der Trauer von Eltern und nahen Lebensfreunden – die als wahre Hinterbliebene mit dem Verlust leben müssen – zeigt die Kälte dieses Apparats.</p>
</li>
</ol>
<h3 data-path-to-node="17"><b data-path-to-node="17" data-index-in-node="0">Die einzige Lösung: Vernetzung, Gruppen und starke Vereine</b></h3>
<p data-path-to-node="18">Einzelkämpfer werden im Behördenapparat mühelos zermürbt. Wer isoliert versucht, gegen Gutachten und Bescheide vorzugehen, stößt schnell an seine finanziellen, psychischen und rechtlichen Grenzen. Genau hier liegt der Schlüssel zur Veränderung.</p>
<ul data-path-to-node="19">
<li>
<p data-path-to-node="19,0,0"><b data-path-to-node="19,0,0" data-index-in-node="0">Gemeinsam die Stimme erheben:</b> Initiativen wie der Verein <i data-path-to-node="19,0,0" data-index-in-node="57">Kindesabnahme.at</i> und regionale Betroffenengruppen zeigen, wie mächtig der Zusammenschluss ist. Wenn betroffene Mütter, Väter und Angehörige ihre Erfahrungen bündeln, entsteht Gegenöffentlichkeit.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="19,1,0"><b data-path-to-node="19,1,0" data-index-in-node="0">Wissen teilen und Rechte einfordern:</b> In Selbsthilfegruppen und Vereinen finden Betroffene nicht nur die emotionale Auffangstation, die ihnen das System verwehrt, sondern auch konkretes, juristisches Fachwissen. Sie lernen, wie man sich gegen gefällige Gutachten wehrt, Fragebögen für Prüfungsinstanzen nutzt und gemeinsam Petitionen auf den Weg bringt.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="19,2,0"><b data-path-to-node="19,2,0" data-index-in-node="0">Mitmenschlichkeit statt Isolation:</b> Der Zusammenschluss bricht die Scham und das Gefühl der Hilflosigkeit. Er macht deutlich: Ihr seid nicht allein, und die Fehler liegen nicht bei euch, sondern in einem kranken System.</p>
</li>
</ul>
<h3 data-path-to-node="21"><b data-path-to-node="21" data-index-in-node="0">Schließt euch zusammen – Für das Recht der Kinder!</b></h3>
<p data-path-to-node="22">Wir von den <b data-path-to-node="22" data-index-in-node="12">„Freien Medien Germany“</b> werden das Thema Kindesabnahme nicht ruhen lassen. Wir berichten über das, was wirklich gewesen ist, und unterstützen jeden Schritt, der Transparenz in diesen Bereich bringt.</p>
<p data-path-to-node="23">Unser Appell an alle Betroffenen lautet daher: Bleiben Sie nicht stumm im Verborgenen. Suchen Sie den Austausch, gründen Sie Netzwerke, treten Sie engagierten Vereinen bei und bringen Sie das Unrecht ans Licht der Öffentlichkeit. Denn nur wer gemeinsam auftritt, kann die Mauern der bürokratischen Unnahbarkeit durchbrechen und den Schutz der Familie zurückerbeuten!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiemediengermany.de/2026/07/28/das-verschwiegene-unrecht-warum-betroffene-eltern-beim-thema-kindesabnahme-nicht-laenger-schweigen-duerfen/">Das verschwiegene Unrecht: Warum betroffene Eltern beim Thema Kindesabnahme nicht länger schweigen dürfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiemediengermany.de">FREIE MEDIEN GERMANY</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein starkes Zeichen in Wien: Kindesabnahme.at plant emotionale Aktion und konkrete Schritte gegen Behördenwillkür</title>
		<link>https://freiemediengermany.de/2026/07/11/ein-starkes-zeichen-in-wien-kindesabnahme-at-plant-emotionale-aktion-und-konkrete-schritte-gegen-behoerdenwillkuer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Freie Medien Germany 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 21:08:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Corinna Bräuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<p>Der Widerstand gegen die oft undurchsichtige und schmerzhafte Praxis von staatlichen Inobhutnahmen formiert sich immer deutlicher im gesamten deutschsprachigen Raum. Am kommenden Freitag, den 17. Juli 2026, schaut die engagierte Bürgerrechtsszene nach Wien. Die bevorstehende Großkundgebung des Vereins Kindesabnahme.at wird jedoch weit mehr als ein reiner Protestmarsch. Mit einer tief bewegenden, symbolischen Aktion und konkreten...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiemediengermany.de/2026/07/11/ein-starkes-zeichen-in-wien-kindesabnahme-at-plant-emotionale-aktion-und-konkrete-schritte-gegen-behoerdenwillkuer/">Ein starkes Zeichen in Wien: Kindesabnahme.at plant emotionale Aktion und konkrete Schritte gegen Behördenwillkür</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiemediengermany.de">FREIE MEDIEN GERMANY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<p data-path-to-node="8"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-746 alignleft" src="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/rsf-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/rsf-300x169.jpg 300w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/rsf-1024x576.jpg 1024w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/rsf-768x432.jpg 768w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/rsf-1536x864.jpg 1536w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/rsf.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Widerstand gegen die oft undurchsichtige und schmerzhafte Praxis von staatlichen Inobhutnahmen formiert sich immer deutlicher im gesamten deutschsprachigen Raum. Am kommenden <b data-path-to-node="8" data-index-in-node="179">Freitag, den 17. Juli 2026</b>, schaut die engagierte Bürgerrechtsszene nach Wien. Die bevorstehende Großkundgebung des Vereins <b data-path-to-node="8" data-index-in-node="303">Kindesabnahme.at</b> wird jedoch weit mehr als ein reiner Protestmarsch. Mit einer tief bewegenden, symbolischen Aktion und konkreten juristischen Hilfsangeboten vor Ort rückt die Initiative das oft unlöschbare Schicksal betroffener Familien direkt in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Wir von den <b data-path-to-node="8" data-index-in-node="595">„Freien Medien Germany“</b> blicken auf die Details einer Veranstaltung, die von purer Mitmenschlichkeit getragen wird und mit falschen medialen Interpretationen aufräumt.</p>
<h3 data-path-to-node="10"><b data-path-to-node="10" data-index-in-node="0">Alte Kinderschuhe als stumme Zeugen der Verzögerung</b></h3>
<p data-path-to-node="11">Die Veranstalter rufen alle Teilnehmer und Betroffenen dazu auf, ein ganz besonderes Symbol mit zur Kundgebung nach Wien zu<span id="more-1074"></span> bringen: <b data-path-to-node="11" data-index-in-node="133">alte Kinderschuhe</b>.</p>
<ul data-path-to-node="12">
<li>
<p data-path-to-node="12,0,0"><b data-path-to-node="12,0,0" data-index-in-node="0">Das Symbol des Wartens:</b> Diese Schuhe werden vor Ort als unübersehbares, emotionales Mahnmal platziert. Sie stehen sinnbildlich für all die Kinder, die derzeit in quälend langen Obsorgeverfahren stecken und monate- oder gar jahrelang auf eine Entscheidung der Familiengerichte warten müssen.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="12,1,0"><b data-path-to-node="12,1,0" data-index-in-node="0">Die gestohlene Zeit:</b> Während Behörden Akten wälzen und sich auf schlampige oder gar gefällige psychologische Gutachten verlassen, vergeht die Kindheit. Die Schuhe zeigen auf erschütternde Weise, dass hier reale Leben stillstehen und Bindungen systematisch entfremdet werden. Es ist ein stiller Protest von enormer emotionaler Wucht, der die bürokratische Kälte des Systems anklagt.</p>
</li>
</ul>
<h3 data-path-to-node="14"><b data-path-to-node="14" data-index-in-node="0">Corinna Bräuer im Einsatz: Konkrete Hilfe statt bloßer Worte</b></h3>
<p data-path-to-node="15">Hinter dem Verein steht mit der Obfrau <b data-path-to-node="15" data-index-in-node="39">Corinna Bräuer</b> eine selbst betroffene Mutter, die aus ihrer eigenen schweren Erfahrung heraus eine unermüdliche Kraft schöpft. Auf der Kundgebung am 17. Juli bietet sie den Betroffenen konkrete Werkzeuge an, um sich wirksam gegen behördliche Missstände zu wehren:</p>
<ol start="1" data-path-to-node="16">
<li>
<p data-path-to-node="16,0,0"><b data-path-to-node="16,0,0" data-index-in-node="0">Interviews für die Wahrheit:</b> Corinna Bräuer bietet Betroffenen vor Ort die Möglichkeit, ihre persönlichen Geschichten in Interviews zu erzählen. So wird die ungeschminkte Realität dokumentiert und denjenigen eine Stimme gegeben, die sonst schauderhaft totgeschwiegen werden.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="16,1,0"><b data-path-to-node="16,1,0" data-index-in-node="0">Fragebögen für die Rechnungshof-Beschwerde:</b> Um das strukturelle Versagen der Kinder- und Jugendwohlfahrt auch auf institutioneller Ebene anzugreifen, werden spezielle Fragebögen ausgegeben. Ziel ist eine koordinierte, fundierte Beschwerde an den Rechnungshof, um die finanzielle und organisatorische Willkür der Ämter und der privaten Heimindustrie unabhängig überprüfen zu lassen.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="16,2,0"><b data-path-to-node="16,2,0" data-index-in-node="0">Petition für eine unabhängige Kontrollinstanz:</b> Es darf nicht sein, dass Jugendämter und lügende Gutachter im rechtsfreien Raum agieren. Vor Ort liegt eine Petition aus, die die Einrichtung einer strengen, unabhängigen Kontrollinstanz für Familienbehörden fordert.</p>
</li>
</ol>
<h3 data-path-to-node="18"><b data-path-to-node="18" data-index-in-node="0">Freunde und soziales Umfeld: Die vergessenen Hinterbliebenen</b></h3>
<p data-path-to-node="19">In Wien wird auch an ein Tabu gerührt, das wir auf <b data-path-to-node="19" data-index-in-node="51"><a class="ng-star-inserted" href="https://www.freiemedien.com" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="0" data-ved="0CAAQ_4QMahgKEwi2ouy9wcuVAxUAAAAAHQAAAAAQuAE">www.freiemedien.com</a></b> immer wieder ansprechen: Wenn eine Familie zerschlagen wird, leiden nicht nur die Eltern. Enge, tiefgründige Lebensfreunde des sozialen Umfelds sind ebenfalls wahre Hinterbliebene dieser staatlichen Eingriffe. Ihr Schmerz, ihr Vermissen und ihre Sorge werden im aktuellen System völlig missachtet. Die Kundgebung bietet Raum für diese intensive Verbundenheit – frei von jeder politischen Instrumentalisierung oder geheimnisvollen Andeutungen. Es geht schlicht um den Schutz menschlicher Bindungen.</p>
<h3 data-path-to-node="21"><b data-path-to-node="21" data-index-in-node="0">Hingehen, Zeichen setzen, Rechte einfordern!</b></h3>
<p data-path-to-node="22">Die Kundgebung am 17. Juli in Wien zeigt, dass der Kampf für die Familie im Jahr 2026 eine neue Stufe der Professionalität erreicht hat. Dank des unermüdlichen Einsatzes von Initiativen wie <i data-path-to-node="22" data-index-in-node="190">Kindesabnahme.at</i> stehen Eltern nicht mehr schutzlos im Behördendschungel.</p>
<p data-path-to-node="23">Bringen Sie Ihre Stimme, Ihre Solidarität und alte Kinderschuhe nach Wien. Zeigen wir gemeinsam, dass wahre Mitmenschlichkeit und die Verbundenheit zu unseren Kindern niemals vergehen!</p>
<p data-path-to-node="23">Hierzu haben wir von FMG auch eine Sendung von Good Morning Germany geplant die ihr in Kürze auf unserem Radio hören könnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiemediengermany.de/2026/07/11/ein-starkes-zeichen-in-wien-kindesabnahme-at-plant-emotionale-aktion-und-konkrete-schritte-gegen-behoerdenwillkuer/">Ein starkes Zeichen in Wien: Kindesabnahme.at plant emotionale Aktion und konkrete Schritte gegen Behördenwillkür</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiemediengermany.de">FREIE MEDIEN GERMANY</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kundgebung in Wien: Kindesabnahme.at ruft zum Protest gegen Behördenwillkür auf</title>
		<link>https://freiemediengermany.de/2026/07/08/kundgebung-in-wien-kindesabnahme-at-ruft-zum-protest-gegen-behoerdenwillkuer-auf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Freie Medien Germany 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 14:57:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Elternrechte]]></category>
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		<category><![CDATA[freiemedien.com]]></category>
		<category><![CDATA[Inobhutnahme]]></category>
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		<category><![CDATA[Kindesabnahme.at]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<p>Das Thema brennt tausenden betroffenen Familien im gesamten deutschsprachigen Raum unter den Nägeln: Die oft intransparente und überzogene Praxis staatlicher Inobhutnahmen. Nun wird der Widerstand gegen behördliche Willkür und mangelhafte Gutachten auf die Straße getragen. Am kommenden Freitag, den 17. Juli 2026, veranstaltet der engagierte Verein Kindesabnahme.at eine zentrale Kundgebung in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiemediengermany.de/2026/07/08/kundgebung-in-wien-kindesabnahme-at-ruft-zum-protest-gegen-behoerdenwillkuer-auf/">Kundgebung in Wien: Kindesabnahme.at ruft zum Protest gegen Behördenwillkür auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiemediengermany.de">FREIE MEDIEN GERMANY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<p data-path-to-node="7"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1066 alignleft" src="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/07/742129616_5324224604468619_5438076567000769213_n-300x157.jpg" alt="" width="300" height="157" srcset="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/07/742129616_5324224604468619_5438076567000769213_n-300x157.jpg 300w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/07/742129616_5324224604468619_5438076567000769213_n.jpg 526w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Thema brennt tausenden betroffenen Familien im gesamten deutschsprachigen Raum unter den Nägeln: Die oft intransparente und überzogene Praxis staatlicher Inobhutnahmen. Nun wird der Widerstand gegen behördliche Willkür und mangelhafte Gutachten auf die Straße getragen. Am kommenden <b data-path-to-node="7" data-index-in-node="287">Freitag, den 17. Juli 2026</b>, veranstaltet der engagierte Verein <a href="http://www.kindesabnahme.at"><b data-path-to-node="7" data-index-in-node="350">Kindesabnahme.at</b></a> eine zentrale Kundgebung in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien. Unter dem Banner der puren Mitmenschlichkeit und des Schutzes der Familie formiert sich ein lauter, friedlicher Protest, den man nicht länger ignorieren kann.</p>
<h3 data-path-to-node="9"><b data-path-to-node="9" data-index-in-node="0">Fakten zur Veranstaltung:</b></h3>
<p><span id="more-1065"></span></p>
<ul data-path-to-node="10">
<li>
<p data-path-to-node="10,0,0"><b data-path-to-node="10,0,0" data-index-in-node="0">Was:</b> Großkundgebung gegen willkürliche Kindesabnahmen und für eine radikale Reform der Jugendwohlfahrt.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="10,1,0"><b data-path-to-node="10,1,0" data-index-in-node="0">Wann:</b> Freitag, 17. Juli 2026 von 7 &#8211; 18 Uhr</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="10,2,0"><b data-path-to-node="10,2,0" data-index-in-node="0">Wo:</b> Wien Innere Stadt vor dem Bezirksgericht</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="10,3,0"><b data-path-to-node="10,3,0" data-index-in-node="0">Wer:</b> Veranstaltet vom Verein <i data-path-to-node="10,3,0" data-index-in-node="29">Kindesabnahme.at</i>, unterstützt von betroffenen Eltern, Großeltern, unabhängigen Juristen und Bürgerrechtlern aus Österreich und Deutschland.</p>
</li>
</ul>
<h3 data-path-to-node="12"><b data-path-to-node="12" data-index-in-node="0">Warum dieser Protest jeden etwas angeht</b></h3>
<p data-path-to-node="13">Die geplante Kundgebung ist kein isoliertes Ereignis, sondern das Resultat eines jahrelangen, systemischen Versagens innerhalb der Familienbehörden.</p>
<ol start="1" data-path-to-node="14">
<li>
<p data-path-to-node="14,0,0"><b data-path-to-node="14,0,0" data-index-in-node="0">Ein Sprachrohr für die Vergessenen:</b> Der Verein <i data-path-to-node="14,0,0" data-index-in-node="47">Kindesabnahme.at</i> leistet seit Jahren beispielhafte Aufklärungsarbeit. Auf der Straße wird nun denjenigen eine unüberhörbare Stimme gegeben, die hinter verschlossenen Türen der Familiengerichte oft mundtot gemacht werden.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="14,1,0"><b data-path-to-node="14,1,0" data-index-in-node="0">Forderung nach echter Aufarbeitung:</b> Die Initiatoren fordern den Stopp von Inobhutnahmen auf bloßen Verdacht hin, die strikte Haftung für lügende oder handwerklich schlampige Gutachter sowie die Anerkennung, dass auch enge Freunde und das soziale Umfeld als Hinterbliebene unter dem Entzug der Kinder massiv leiden.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="14,2,0"><b data-path-to-node="14,2,0" data-index-in-node="0">Mitmenschlichkeit statt Bürokratie:</b> Es geht um den Schutz des höchsten Gutes unserer Gesellschaft – die Familie. Der Protest richtet sich gegen die finanzielle Ausbeutung durch die private Heimindustrie und fordert eine Rückkehr zum gesunden Menschenverstand.</p>
</li>
</ol>
<h3 data-path-to-node="16"><b data-path-to-node="16" data-index-in-node="0">Fazit: Hingehen und Flagge zeigen!</b></h3>
<p data-path-to-node="17">Wir von den <b data-path-to-node="17" data-index-in-node="12">„Freien Medien Germany“</b> werden die Ereignisse am 17. Juli in Wien aufmerksam begleiten. Diese Kundgebung ist ein unschätzbar wichtiges Signal für die Freiheit und die Unantastbarkeit der Familie.</p>
<p data-path-to-node="18">Wer an diesem Tag die Möglichkeit hat, sollte vor Ort sein, um die wertvolle Arbeit von <i data-path-to-node="18" data-index-in-node="88">Kindesabnahme.at</i> zu unterstützen. Teilen Sie diesen Aufruf, informieren Sie Freunde und Bekannte auf unserem Portale <b data-path-to-node="18" data-index-in-node="204"><a class="ng-star-inserted" href="https://www.freiemedien.com" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="0" data-ved="0CAAQ_4QMahgKEwj1x-qaqcOVAxUAAAAAHQAAAAAQigE">www.freiemedien.com</a></b> – denn wahre Mitmenschlichkeit schaut nicht weg, sie geht auf die Straße!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiemediengermany.de/2026/07/08/kundgebung-in-wien-kindesabnahme-at-ruft-zum-protest-gegen-behoerdenwillkuer-auf/">Kundgebung in Wien: Kindesabnahme.at ruft zum Protest gegen Behördenwillkür auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiemediengermany.de">FREIE MEDIEN GERMANY</a>.</p>
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		<title>Zerrissene Familien: Wenn der Staat die Grenze überschreitet – Das Beispiel Kindesabnahme.at</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Freie Medien Germany 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Elternrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Familienrecht 2026]]></category>
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		<category><![CDATA[Kindeswohl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<p>Es ist der schmerzhafteste Eingriff, den ein staatliches System in das Privatleben seiner Bürger vornehmen kann: Der Entzug eines Kindes. Unter Begriffen wie „Inobhutnahme“ oder „Kindesabnahme“ verbirgt sich im gesamten deutschsprachigen Raum – ob in Deutschland oder Österreich – eine Praxis, die in den letzten Jahren immer häufiger in die Kritik geraten ist. Was als...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiemediengermany.de/2026/06/17/zerrissene-familien-wenn-der-staat-die-grenze-ueberschreitet-das-beispiel-kindesabnahme-at/">Zerrissene Familien: Wenn der Staat die Grenze überschreitet – Das Beispiel Kindesabnahme.at</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiemediengermany.de">FREIE MEDIEN GERMANY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<p data-path-to-node="7"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-746 alignleft" src="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/rsf-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/rsf-300x169.jpg 300w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/rsf-1024x576.jpg 1024w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/rsf-768x432.jpg 768w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/rsf-1536x864.jpg 1536w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/rsf.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es ist der schmerzhafteste Eingriff, den ein staatliches System in das Privatleben seiner Bürger vornehmen kann: Der Entzug eines Kindes. Unter Begriffen wie „Inobhutnahme“ oder „Kindesabnahme“ verbirgt sich im gesamten deutschsprachigen Raum – ob in Deutschland oder Österreich – eine Praxis, die in den letzten Jahren immer häufiger in die Kritik geraten ist. Was als Schutzmaßnahme für den Extremfall gedacht ist, artet im Jahr 2026 immer öfter in behördliche Willkür aus. Familien werden durch fehlerhafte Prognosen und die Überforderung der Ämter traumatisiert. Doch in dieser Dunkelheit gibt es Lichtblicke: Private Initiativen und Vereine wie <b data-path-to-node="7" data-index-in-node="650">Kindesabnahme.at</b> zeigen durch ihre unermüdliche Arbeit, wie wichtig unzensierte Aufklärung und echter Beistand für betroffene Eltern sind.</p>
<h3 data-path-to-node="9"><b data-path-to-node="9" data-index-in-node="0">Das System der Willkür: Wenn Prävention zur Gefahr wird</b></h3>
<p data-path-to-node="10">Die Kritik an der modernen Jugendhilfe betrifft meist nicht den Schutz vor realer, nachweisbarer Gewalt, sondern die Grauzonen der<span id="more-1031"></span> behördlichen Entscheidungen.</p>
<ul data-path-to-node="11">
<li>
<p data-path-to-node="11,0,0"><b data-path-to-node="11,0,0" data-index-in-node="0">Eingriff auf bloßen Verdacht:</b> Immer häufiger reichen anonyme Anzeigen, Missverständnisse oder das subjektive Urteil eines einzelnen Sozialarbeiters aus, um eine Lawine ins Rollen zu bringen. Statt Familien präventiv zu unterstützen, wird oft voreilig der radikalste Schritt gewählt.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="11,1,0"><b data-path-to-node="11,1,0" data-index-in-node="0">Die Ohnmacht im Behördendschungel:</b> Sobald ein Kind aus der Familie gerissen wurde, stehen Eltern vor einer scheinbar unbezwingbaren Mauer. Behördenprozesse ziehen sich über Monate, während die Bindung zwischen Eltern und Kind systematisch entfremdet wird. Eine Fehlerkultur existiert in diesem Apparat kaum – ein einmal eingeleiteter Schritt wird selten korrigiert.</p>
</li>
</ul>
<h3 data-path-to-node="13"><b data-path-to-node="13" data-index-in-node="0">Menschlichkeit und Aufklärung: Die wegweisende Arbeit von Kindesabnahme.at</b></h3>
<p data-path-to-node="14">Weil die staatlichen Stellen Betroffene oft im Unklaren über ihre tatsächlichen Rechte lassen, ist die Arbeit von unabhängigen Vereinen von unschätzbarem Wert. Die Plattform <b data-path-to-node="14" data-index-in-node="174">Kindesabnahme.at</b> leistet hier seit Jahren beispielhafte Arbeit, die als Vorbild für den gesamten deutschsprachigen Raum dienen kann.</p>
<ol start="1" data-path-to-node="15">
<li>
<p data-path-to-node="15,0,0"><b data-path-to-node="15,0,0" data-index-in-node="0">Rechtliche Orientierung statt Hilflosigkeit:</b> Der Verein bricht das Informationsmonopol der Behörden. Auf seiner Plattform finden betroffene Mütter und Väter fundierte Ratschläge, wie sie sich in den ersten Stunden einer Krise verhalten müssen, um ihre Rechte zu wahren.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,1,0"><b data-path-to-node="15,1,0" data-index-in-node="0">Ein Netzwerk der Solidarität:</b> Abseits der juristischen Paragrafen bietet die Initiative das, was im bürokratischen Apparat komplett fehlt: pure Mitmenschlichkeit. Der Austausch mit Gleichgesinnten und die Gewissheit, mit diesem Albtraum nicht allein zu sein, rettet Familien vor der psychischen Verzweiflung.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,2,0"><b data-path-to-node="15,2,0" data-index-in-node="0">Dokumentation der Realität:</b> Indem der Verein Fälle öffentlich macht und Strukturen hinterfragt, zwingt er das System zur Transparenz. Es wird aufgezeigt, dass es sich eben oft nicht um „bedauerliche Einzelfälle“ handelt, sondern um strukturelle Probleme in der Jugendwohlfahrt.</p>
</li>
</ol>
<h3 data-path-to-node="17"><b data-path-to-node="17" data-index-in-node="0">Es braucht eine Kehrtwende für die Familie</b></h3>
<p data-path-to-node="18">Die Familie ist der geschützte Kern unserer Gesellschaft. Wenn der Staat diesen Kern ohne lückenlose, unumstößliche Beweise angreift, verspielt er das Vertrauen seiner Bürger. Initiativen wie Kindesabnahme.at sind ein dringend notwendiges Korrektiv in einer Zeit, in der die Rechte von Eltern und Kindern immer öfter hinter bürokratischen Prozessen zurücktreten müssen.</p>
<p data-path-to-node="19">Wir von den <b data-path-to-node="19" data-index-in-node="12">„Freien Medien Germany“</b> unterstützen diesen Kampf für die Wahrheit und die Familie. Es darf nicht sein, dass wirtschaftliche Interessen von Heimträgern oder die Profilierungssucht einzelner Gutachter über das Schicksal von Kindern entscheiden. Jede Familie hat das Recht auf ein faires, transparentes Verfahren und auf den Schutz ihrer tiefsten Bindungen.</p>
<p data-path-to-node="19"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1034 aligncenter" src="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/06/image-640x939-1-204x300.jpg" alt="" width="204" height="300" srcset="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/06/image-640x939-1-204x300.jpg 204w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/06/image-640x939-1.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 204px) 100vw, 204px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiemediengermany.de/2026/06/17/zerrissene-familien-wenn-der-staat-die-grenze-ueberschreitet-das-beispiel-kindesabnahme-at/">Zerrissene Familien: Wenn der Staat die Grenze überschreitet – Das Beispiel Kindesabnahme.at</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiemediengermany.de">FREIE MEDIEN GERMANY</a>.</p>
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