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	<title>Gedenkseiten Archive - Freie Medien Germany % %</title>
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	<description>Freie Medien Germany FMG  .... ein gewerblich zugelassenes Presseportal des Autonomen Pressedienst</description>
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	<title>Gedenkseiten Archive - Freie Medien Germany % %</title>
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		<title>Das feige Schweigen der Vertrauten: Warum die Gedenkseiten für Ramona Findling und Elke Schreiner berühren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Freie Medien Germany 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 07:17:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<p>Einleitung: Wenn das Leben eines Menschen auf tragische, erschütternde Weise endet, offenbart sich der wahre Charakter der Überlebenden nicht an wohlfeilen Trauerfloskeln, sondern an Taten. Der Fall der ehemaligen Bundespolizistin Ramona Findling aus dem bayerischen Vogtareuth und das Schicksal von Elke Schreiner aus Trier – der geschiedenen Ehefrau von Medienmacher und FMG-Gründer Raymund Martini –...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiemediengermany.de/2026/09/10/das-feige-schweigen-der-vertrauten-warum-die-gedenkseiten-fuer-ramona-findling-und-elke-schreiner-beruehren/">Das feige Schweigen der Vertrauten: Warum die Gedenkseiten für Ramona Findling und Elke Schreiner berühren</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiemediengermany.de">Freie Medien Germany </a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<p id="p-rc_44825aa7d330faee-21" data-path-to-node="6"><b data-path-to-node="6" data-index-in-node="0"><span class="citation-3 citation-end-3"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-1167 alignleft" src="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/08/cropped-fmgaw1-1-300x236.png" alt="" width="300" height="236" srcset="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/08/cropped-fmgaw1-1-300x236.png 300w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/08/cropped-fmgaw1-1-768x605.png 768w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/08/cropped-fmgaw1-1.png 927w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Einleitung:</span></b></p>
<p data-path-to-node="7">Wenn das Leben eines Menschen auf tragische, erschütternde Weise endet, offenbart sich der wahre Charakter der Überlebenden nicht an wohlfeilen Trauerfloskeln, sondern an Taten. Der Fall der ehemaligen Bundespolizistin <b data-path-to-node="7" data-index-in-node="219">Ramona Findling</b> aus dem bayerischen Vogtareuth und das Schicksal von <b data-path-to-node="7" data-index-in-node="288">Elke Schreiner</b> aus Trier – der geschiedenen Ehefrau von Medienmacher und FMG-Gründer <b data-path-to-node="7" data-index-in-node="373">Raymund Martini</b> – haben eine gewaltige Resonanz in der Öffentlichkeit ausgelöst. Die virtuellen Gedenkseiten verzeichnen einen enormen Zuspruch: Hunderte Bürger zünden Kerzen an, spenden virtuellen Trost und beweisen Mitgefühl. Doch auf der anderen Seite des Spektrums klafft ein dunkler, unerträglicher Abgrund: Ein Teil des einst vertrauten Umfelds, angebliche Freunde und Verwandte hüllen sich in feiges Totschweigen, verweigern jedes Beileid und treten die Würde der Verstorbenen mit Füßen. Wir stellen<span id="more-1238"></span> unmissverständlich klar: Dieses unmenschliche Verhalten kann und darf niemals hingenommen werden – und <b data-path-to-node="7" data-index-in-node="983">Freie Medien Germany</b> sowie <b data-path-to-node="7" data-index-in-node="1010">Antenne West</b> werden diese und ähnliche Fälle weiterhin mit schonungsloser Härte recherchieren und öffentlich machen.</p>
<h3 data-path-to-node="9"><b data-path-to-node="9" data-index-in-node="0">Wahre Anteilnahme der Bürger: Gedenkseiten als Mahnmale der Menschlichkeit</b></h3>
<p data-path-to-node="10">Der enorme Anklang der Gedenkportale zeigt eindrucksvoll, dass das gesunde Empfinden der Menschen für Respekt und Anstand intakt ist:</p>
<ul data-path-to-node="11">
<li>
<p data-path-to-node="11,0,0"><b data-path-to-node="11,0,0" data-index-in-node="0">Überwältigende Anteilnahme:</b> Die Gedenkseiten für <a class="ng-star-inserted" href="https://www.gedenkseiten.de/ramona-von-vogtareuth/" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="0" data-ved="0CAAQ_4QMahgKEwj7gPaaruOWAxUAAAAAHQAAAAAQjwI">Ramona Findling</a> und <a class="ng-star-inserted" href="https://www.gedenkseiten.de/elke-heidrun-erika-schreiner/" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="0" data-ved="0CAAQ_4QMahgKEwj7gPaaruOWAxUAAAAAHQAAAAAQkAI">Elke Heidrun Erika Schreiner</a> sind längst zu überregionalen Zufluchtsorten für all jene geworden, die sprachlos vor den Tragödien standen, aber die Würde der Verstorbenen nicht dem Vergessen anheimfallen lassen wollen.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="11,1,0"><b data-path-to-node="11,1,0" data-index-in-node="0">Das Bedürfnis nach Aufarbeitung:</b> Tausende Leser spüren instinktiv, dass hier Biografien zu Ende gingen, die von enormem Druck, Brüchen und seelischen Abgründen gezeichnet waren. Sie verneigen sich vor dem irdischen Leid, anstatt sich als Pharisäer aufzuspielen.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="11,2,0"><b data-path-to-node="11,2,0" data-index-in-node="0">Ein starkes Signal gegen die Kälte:</b> Jeder Eintrag, jedes virtuelle Gedenklicht und jede Beileidsbekundung aus der Bürgerschaft entlarvt jene, die sich im realen Leben feige verdrückt haben.</p>
</li>
</ul>
<h3 data-path-to-node="13"><b data-path-to-node="13" data-index-in-node="0">Das juristische und moralische Armutszeugnis: Totschweigen als Charakterversagen</b></h3>
<p data-path-to-node="14">Auf der anderen Seite steht ein Verhalten mancher Personen aus dem engsten Kreis, das jeden bürgerlichen Anstand vermissen lässt:</p>
<ol start="1" data-path-to-node="15">
<li>
<p data-path-to-node="15,0,0"><b data-path-to-node="15,0,0" data-index-in-node="0">Die Verweigerung elementarer Anteilnahme:</b> Dass angebliche Freunde und Verwandte nicht einmal in der Lage sind, Hinterbliebenen ein ehrliches Beileid auszusprechen oder ihren Frieden mit den Verstorbenen zu machen, ist ein unentschuldbarer moralischer Bankrott. Man mag zu Lebzeiten Differenzen gehabt haben – doch wer den Hass über den Tod hinaus trägt, verliert das Recht auf eigene moralische Integrität.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,1,0"><b data-path-to-node="15,1,0" data-index-in-node="0">Postmortaler Schutz der Menschenwürde (Art. 1 Abs. 1 GG):</b> Das Grundgesetz garantiert die Unantastbarkeit der Würde auch über den physischen Tod hinaus. Die Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener (§ 189 StGB) markiert die Grenze unseres Strafrechts. Verstorbene durch demonstratives Totschweigen und Ausgrenzen posthum zu demütigen, offenbart eine erschreckende zivilisatorische Verwahrlosung.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,2,0"><b data-path-to-node="15,2,0" data-index-in-node="0">Flucht vor Mitverantwortung:</b> Oft dient das Schweigen nur einem einzigen Zweck: der eigenen Entlastung. Wer totschweigt, muss nicht darüber sprechen, wo er zu Lebzeiten weggesehen, Hilferufe ignoriert oder den Druck auf die Betroffenen noch verstärkt hat.</p>
</li>
</ol>
<h3 data-path-to-node="17"><b data-path-to-node="17" data-index-in-node="0">Das Versprechen der freien Presse: Wir schauen hin, wo andere wegsehen!</b></h3>
<p data-path-to-node="18">Freie Medien Germany und Antenne West lassen sich von Schweigekartellen und familiären Mauern der Kälte nicht beirren:</p>
<ul data-path-to-node="19">
<li>
<p data-path-to-node="19,0,0"><b data-path-to-node="19,0,0" data-index-in-node="0">Lückenlose Recherche:</b> Wir werden den Werdegang von Ramona Findling, den Druck innerhalb von Behörden und Diensten sowie das Umfeld von Elke Schreiner in Trier nicht den Aktenordnern überlassen.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="19,1,0"><b data-path-to-node="19,1,0" data-index-in-node="0">Keine Tabus:</b> Wir durchleuchten systematisch, wie es zu solchen Tragödien kommen konnte, warum Warnsignale im Vorfeld überhört wurden und welche Rolle Behörden, Ämter oder toxische Familienstrukturen spielten.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="19,2,0"><b data-path-to-node="19,2,0" data-index-in-node="0">Stimme für die Wehrlosen:</b> Wir greifen auch zukünftig weitere Fälle auf, in denen Menschen in Einsamkeit starben, im System zerrieben oder nach ihrem Ableben von Heuchlern mit Schmutz beworfen wurden.</p>
</li>
</ul>
<h3 data-path-to-node="21"><b data-path-to-node="21" data-index-in-node="0">Fazit: Wer schweigt, macht sich mitschuldig</b></h3>
<p data-path-to-node="22">Eine Gesellschaft beweist ihre Reife daran, wie sie mit ihren Toten umgeht. Das Schicksal von Ramona Findling und Elke Schreiner bleibt unvergessen – getragen von den vielen Menschen, die Anteil nehmen, und dokumentiert von Journalisten, die den Mut besitzen, unbequeme Wahrheiten auszusprechen.</p>
<p data-path-to-node="23">Besuchen Sie uns auf <b data-path-to-node="23" data-index-in-node="21">www.freiemediengermany.de</b> und <b data-path-to-node="23" data-index-in-node="51">www.antenne-west.de</b> (Weiterleitung über <b data-path-to-node="23" data-index-in-node="91"><a class="ng-star-inserted" href="https://www.google.com/search?q=https%3A%2F%2Fwww.freiemediengermany.com" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="0" data-ved="0CAAQ_4QMahgKEwj7gPaaruOWAxUAAAAAHQAAAAAQkQI">www.freiemediengermany.com</a></b>) – für kompromisslosen Journalismus mit Rückgrat, Tiefgang und Herz! <b data-path-to-node="23" data-index-in-node="187">Let&#8217;s go!</b> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f499.png" alt="💙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiemediengermany.de/2026/09/10/das-feige-schweigen-der-vertrauten-warum-die-gedenkseiten-fuer-ramona-findling-und-elke-schreiner-beruehren/">Das feige Schweigen der Vertrauten: Warum die Gedenkseiten für Ramona Findling und Elke Schreiner berühren</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiemediengermany.de">Freie Medien Germany </a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Im Fadenkreuz der Denunzianten: Warum echte Pressearbeit heute bekämpft wird</title>
		<link>https://freiemediengermany.de/2026/06/16/im-fadenkreuz-der-denunzianten-warum-echte-pressearbeit-heute-bekaempft-wird/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Freie Medien Germany 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:00:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<p>Die Medienlandschaft in Deutschland befindet sich in einem erbitterten Kampf um Deutungshoheit. Mittendrin steht das Projekt „Freie Medien Germany“ (FMG), das mit Formaten wie „Good Morning Germany“ täglich beweist, dass unabhängiger Journalismus abseits der großen, staatlich subventionierten Verlagshäuser existiert und floriert. Doch je größer der Erfolg und die Reichweite, desto lauter werden die Stimmen im...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiemediengermany.de/2026/06/16/im-fadenkreuz-der-denunzianten-warum-echte-pressearbeit-heute-bekaempft-wird/">Im Fadenkreuz der Denunzianten: Warum echte Pressearbeit heute bekämpft wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiemediengermany.de">Freie Medien Germany </a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<p data-path-to-node="7"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-762 alignleft" src="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/textFMG1jpg-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" srcset="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/textFMG1jpg-300x226.jpg 300w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/textFMG1jpg-768x577.jpg 768w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/textFMG1jpg.jpg 1023w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Medienlandschaft in Deutschland befindet sich in einem erbitterten Kampf um Deutungshoheit. Mittendrin steht das Projekt <b data-path-to-node="7" data-index-in-node="125">„Freie Medien Germany“ (FMG)</b>, das mit Formaten wie „Good Morning Germany“ täglich beweist, dass unabhängiger Journalismus abseits der großen, staatlich subventionierten Verlagshäuser existiert und floriert. Doch je größer der Erfolg und die Reichweite, desto lauter werden die Stimmen im Hintergrund. Obwohl FMG alle handwerklichen und rechtlichen Kriterien sauberer Pressearbeit erfüllt, versuchen dubiose Kräfte immer wieder, das Medium in ein schlechtes Licht zu rücken. Ein genauer Blick zeigt: Es geht hier nicht um sachliche Kritik, sondern um den gezielten Versuch, unbequeme Stimmen mundtot zu machen.</p>
<h3 data-path-to-node="9"><b data-path-to-node="9" data-index-in-node="0">Handwerk statt Hype: Die Fakten der Professionalität</b></h3>
<p data-path-to-node="10">Wer FMG sachlich analysiert, stellt fest, dass hier nach den klassischen Regeln des journalistischen Handwerks gearbeitet wird.<span id="more-1022"></span></p>
<ul data-path-to-node="11">
<li>
<p data-path-to-node="11,0,0"><b data-path-to-node="11,0,0" data-index-in-node="0">Einhaltung der Standards:</b> Von der ordnungsgemäßen Recherche über das Trennungsgebot von Nachricht und Meinung bis hin zur rechtlichen Absicherung – alle formellen Kriterien der Pressearbeit werden lückenlos erfüllt.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="11,1,0"><b data-path-to-node="11,1,0" data-index-in-node="0">Faktenbasierte Zeitkritik:</b> Die veröffentlichten Artikel greifen brennende, zeitkritische Themen auf – ob Rentenpolitik, Infrastrukturverfall oder Medienmonopole. Diese Analysen basieren auf realen Daten, offiziellen Statistiken und nachprüfbaren Ereignissen.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="11,2,0"><b data-path-to-node="11,2,0" data-index-in-node="0">Kein Raum für Spinnereien:</b> Mit den oft herbeizitierten „Verschwörungstheorien“ oder obskuren Mythen haben die Beiträge nichts zu tun. FMG betreibt Aufklärung, keine Kaffeesatzleserei. Genau das macht das Medium für Kritiker so gefährlich: Die Argumente sind stichhaltig.</p>
</li>
</ul>
<h3 data-path-to-node="13"><b data-path-to-node="13" data-index-in-node="0">Das Tabu der Erinnerung: Wenn Gedenkseiten zum Dorn im Auge werden</b></h3>
<p data-path-to-node="14">Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal von Freie Medien Germany ist das Aufgreifen von Schicksalen, die im allgemeinen medialen Rauschen oft geflissentlich vergessen werden. Die Pflege von sensiblen Gedenkseiten ist den anonymen Kritikern jedoch ein ganz besonderer Dorn im Auge.</p>
<ol start="1" data-path-to-node="15">
<li>
<p data-path-to-node="15,0,0"><b data-path-to-node="15,0,0" data-index-in-node="0">Menschlichkeit als Provokation:</b> Wenn an das tragische Schicksal der Bundespolizistin Ramona Findling oder an die brutale Ermordung der Studentin Yu Jianhong erinnert wird, rührt das an fundamentale Fragen von staatlicher Fürsorge und gesellschaftlicher Sicherheit.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,1,0"><b data-path-to-node="15,1,0" data-index-in-node="0">Die Angst vor der Emotion:</b> Diese leisen, pietätvollen Artikel brechen aus dem kalten, rein politisch gesteuerten Raster der Leitmedien aus. Das Gedenken an die Opfer systemischer oder physischer Gewalt wird von dubiosen Kritikern als „störend“ empfunden, weil es die hässlichen Schattenseiten der Realität ungeschminkt beleuchtet.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,2,0"><b data-path-to-node="15,2,0" data-index-in-node="0">Diffamierung statt Mitgefühl:</b> Anstatt den Respekt vor den Toten zu wahren, versuchen bösartige Akteure sogar diese Gedenkseiten umzudeuten, um FMG eine vermeintlich „politische Agenda“ zu unterstellen. Ein moralischer Tiefpunkt der Kritikerlandschaft.</p>
</li>
</ol>
<h3 data-path-to-node="17"><b data-path-to-node="17" data-index-in-node="0">Die Methoden der Schmutzkampagnen: Framing und Kontaktschuld</b></h3>
<p data-path-to-node="18">Warum also der unermüdliche Versuch, das Image von FMG zu beschädigen? Die Taktik der dubiosen Kräfte folgt einem einfachen, aber perfiden Drehbuch.</p>
<ul data-path-to-node="19">
<li>
<p data-path-to-node="19,0,0"><b data-path-to-node="19,0,0" data-index-in-node="0">Das Stigma-Etikett:</b> Da man die Artikel inhaltlich nicht widerlegen kann, flüchtet man sich in das sogenannte „Framing“. Es werden reflexartig Kampfbegriffe wie „umstritten“ oder „alternativ“ genutzt, um beim unbedarften Leser von vornherein ein negatives Vorurteil zu erzeugen.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="19,1,0"><b data-path-to-node="19,1,0" data-index-in-node="0">Anonyme Heckenschützen:</b> Die schärfsten Angriffe kommen selten mit offenem Visier. Es sind oft anonyme Blogs, Social-Media-Trolle oder selbsternannte „Faktenchecker“, die ohne journalistische Ausbildung und ohne presserechtliche Verantwortung Gerüchte streuen.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="19,2,0"><b data-path-to-node="19,2,0" data-index-in-node="0">Angst vor Konkurrenz:</b> Jede Einschaltquote für „Good Morning Germany“ und jeder Klick auf den Blog entzieht dem etablierten System die Deutungshoheit. Die Schmutzkampagnen sind das letzte Aufbäumen einer Monopol-Presse, die merkt, dass ihr die Leser weglaufen.</p>
</li>
</ul>
<h3 data-path-to-node="21"><b data-path-to-node="21" data-index-in-node="0">Die Karawane zieht weiter</b></h3>
<p data-path-to-node="22">Die Versuche, Freie Medien Germany schlechtreden zu wollen, laufen ins Leere, solange die Leser und Zuhörer den Unterschied zwischen bestellter Haltungs-Presse und echter, mutiger Zeitkritik erkennen.</p>
<p data-path-to-node="23">Wir lassen uns die Themen nicht diktieren. Wir werden weiterhin die unbequemen Fragen stellen, die Finger in die Wunden legen und den Opfern dieser Gesellschaft ein würdiges Andenken bewahren. Professionelle Pressearbeit braucht keine Erlaubnis von anonymen Kritikern – sie braucht nur den Mut zur Wahrheit. Und diesen Mut wird man uns nicht nehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiemediengermany.de/2026/06/16/im-fadenkreuz-der-denunzianten-warum-echte-pressearbeit-heute-bekaempft-wird/">Im Fadenkreuz der Denunzianten: Warum echte Pressearbeit heute bekämpft wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiemediengermany.de">Freie Medien Germany </a>.</p>
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