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	<title>politische Bildung Archive - FREIE MEDIEN GERMANY % %</title>
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	<title>politische Bildung Archive - FREIE MEDIEN GERMANY % %</title>
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		<title>Nie wieder ist jetzt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 13:20:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<p>Die bittere Bilanz zum Holocaust-Gedenktag 2026&#8243; Heute, am 27. Januar 2026, jährt sich die Befreiung von Auschwitz zum 81. Mal. Während Politiker in Sonntagsreden das „Nie wieder“ beschwören, sieht die Realität auf den Straßen von Marburg, Berlin und weltweit erschreckend anders aus. Der Judenhass ist nicht nur zurück – er ist im Jahr 2026 so...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiemediengermany.de/2026/01/27/nie-wieder-ist-jetzt/">Nie wieder ist jetzt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiemediengermany.de">FREIE MEDIEN GERMANY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<h3 data-path-to-node="5"><b data-path-to-node="5" data-index-in-node="0"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-49 alignleft" src="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2025/03/FMGLogo-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2025/03/FMGLogo-300x300.jpg 300w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2025/03/FMGLogo-150x150.jpg 150w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2025/03/FMGLogo-768x768.jpg 768w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2025/03/FMGLogo.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die bittere Bilanz zum Holocaust-Gedenktag 2026&#8243;</b></h3>
<p data-path-to-node="7">Heute, am <b data-path-to-node="7" data-index-in-node="10">27. Januar 2026</b>, jährt sich die Befreiung von Auschwitz zum 81. Mal. Während Politiker in Sonntagsreden das „Nie wieder“ beschwören, sieht die Realität auf den Straßen von Marburg, Berlin und weltweit erschreckend anders aus. Der Judenhass ist nicht nur zurück – er ist im Jahr 2026 so präsent und aggressiv wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Wir erleben eine Zeit, in der das Gedenken zur hohlen Phrase verkommt, während Juden weltweit erneut um ihre Sicherheit fürchten müssen.</p>
<hr data-path-to-node="8" />
<h3 data-path-to-node="9"><b data-path-to-node="9" data-index-in-node="0">Israel 2026: Ein Zufluchtsort unter Dauerbeschuss</b></h3>
<p data-path-to-node="10">Der Staat Israel, der einst als sicherer Hafen nach dem Holocaust gegründet wurde, kämpft heute um seine Existenz.</p>
<ul data-path-to-node="11">
<li>
<p data-path-to-node="11,0,0"><b data-path-to-node="11,0,0" data-index-in-node="0">Gejagt für Selbstverteidigung:</b> Wenn Israel sich gegen den brutalen Terror von Organisationen wie der Hamas oder der Hisbollah verteidigt, wird das Land auf internationalem Parkett oft als Aggressor gebrandmarkt. Es ist eine perverse Täter-Opfer-Umkehr: Diejenigen, die angegriffen werden, müssen sich für ihre Existenz rechtfertigen.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="11,1,0"><b data-path-to-node="11,1,0" data-index-in-node="0">Keine Sicherheit im eigenen Land:</b> Raketenangriffe und Terroranschläge gehören auch 2026 zum Alltag. Israelis werden weltweit zur Zielscheibe, sobald sie ihre Identität zeigen oder den Schutz ihres Volkes fordern.</p>
</li>
</ul>
<p><span id="more-732"></span></p>
<hr data-path-to-node="12" />
<h3 data-path-to-node="13"><b data-path-to-node="13" data-index-in-node="0">Deutschland: Brauner als wir wahrhaben wollen</b></h3>
<p data-path-to-node="14">Auch in Deutschland ist der Antisemitismus explodiert. Die Zahlen der politisch motivierten Kriminalität haben im Jahr 2025/26 neue Höchststände erreicht.</p>
<ol start="1" data-path-to-node="15">
<li>
<p data-path-to-node="15,0,0"><b data-path-to-node="15,0,0" data-index-in-node="0">Hass von allen Seiten:</b> Der neue Judenhass speist sich aus verschiedenen Quellen. Neben dem klassischen Rechtsextremismus erleben wir einen massiven Anstieg durch religiös motivierten Fanatismus und einen linksextremen Antizionismus, der oft kaum noch von offenem Antisemitismus zu unterscheiden ist.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,1,0"><b data-path-to-node="15,1,0" data-index-in-node="0">Die Angst im Alltag:</b> Ob in Marburg oder Berlin – viele jüdische Mitbürger trauen sich nicht mehr, die Kippa offen zu tragen. Stolpersteine werden beschmutzt, Rabbiner auf offener Straße beleidigt. Deutschland wirkt in diesen Momenten oft „brauner“ und intoleranter, als die glänzenden Fassaden der Demokratie vermuten lassen.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,2,0"><b data-path-to-node="15,2,0" data-index-in-node="0">Das Schweigen der Mehrheit:</b> Während Jüdinnen und Juden angefeindet werden, bleibt der große Aufschrei der Zivilgesellschaft oft aus. Das „Nie wieder“ scheint an der Wohnungstür vieler Menschen zu enden.</p>
</li>
</ol>
<hr data-path-to-node="16" />
<h3 data-path-to-node="17"><b data-path-to-node="17" data-index-in-node="0">Gedenken ohne Taten ist wertlos</b></h3>
<p data-path-to-node="18">Der Holocaust-Gedenktag 2026 darf keine bloße Pflichtübung sein. Wenn wir Kränze niederlegen, während gleichzeitig jüdisches Leben in Deutschland und Israel bedroht wird, ist das reine Heuchelei.</p>
<p data-path-to-node="19">Wir brauchen:</p>
<ul data-path-to-node="20">
<li>
<p data-path-to-node="20,0,0"><b data-path-to-node="20,0,0" data-index-in-node="0">Echten Schutz</b> statt nur warmer Worte.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="20,1,0"><b data-path-to-node="20,1,0" data-index-in-node="0">Konsequente Strafverfolgung</b> bei antisemitischen Straftaten, egal aus welcher politischen oder religiösen Richtung sie kommen.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="20,2,0"><b data-path-to-node="20,2,0" data-index-in-node="0">Ehrlichkeit:</b> Wir müssen uns eingestehen, dass der Antisemitismus tief in unserer Gesellschaft verwurzelt ist und dass Deutschland ein massives Problem mit neuem und altem Judenhass hat.</p>
</li>
</ul>
<p data-path-to-node="21">Gedenken bedeutet Handeln. Wer heute schweigt, wenn Juden gejagt oder für ihre Verteidigung verurteilt werden, hat aus der Geschichte nichts gelernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiemediengermany.de/2026/01/27/nie-wieder-ist-jetzt/">Nie wieder ist jetzt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiemediengermany.de">FREIE MEDIEN GERMANY</a>.</p>
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		<title>Die Provokation von Gießen: AfD-Jugendgründung und der entschlossene Widerstand der Zivilgesellschaft</title>
		<link>https://freiemediengermany.de/2025/11/30/afd-jugend-giessen-protest-kritik-rechtsextremismus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 17:31:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
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		<category><![CDATA[Verfassungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilgesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<p>AfD-Jugendgründung und der entschlossene Widerstand der Zivilgesellschaft Die jüngste Gründung einer Jugendorganisation der Alternative für Deutschland (AfD) in Gießen hat die Universitätsstadt in Hessen in einen politischen Brennpunkt verwandelt. Während die AfD versucht, ihre extrem rechten Positionen gezielt in die jüngere Generation zu tragen, sah sich die Stadt einem sofortigen und massiven zivilgesellschaftlichen Widerstand gegenüber....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiemediengermany.de/2025/11/30/afd-jugend-giessen-protest-kritik-rechtsextremismus/">Die Provokation von Gießen: AfD-Jugendgründung und der entschlossene Widerstand der Zivilgesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiemediengermany.de">FREIE MEDIEN GERMANY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<h3><b><img decoding="async" class="size-medium wp-image-156 alignleft" src="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2025/06/Bildschirmfoto_30-6-2025_122132_www.reporter-ohne-grenzen.de_-300x101.jpeg" alt="" width="300" height="101" />AfD-Jugendgründung und der entschlossene Widerstand der Zivilgesellschaft</b></h3>
<p data-path-to-node="5">Die jüngste <b>Gründung einer Jugendorganisation der Alternative für Deutschland (AfD)</b> in Gießen hat die Universitätsstadt in Hessen in einen politischen Brennpunkt verwandelt. Während die AfD versucht, ihre extrem rechten Positionen gezielt in die jüngere Generation zu tragen, sah sich die Stadt einem <b>sofortigen und massiven zivilgesellschaftlichen Widerstand</b> gegenüber. Diese Ereignisse beleuchten nicht nur die Strategie der Partei, sondern zeigen auch, wie entschlossen die Gießener Zivilgesellschaft und insbesondere die studentische Bevölkerung bereit sind, <b>gegen die Normalisierung des Rechtsextremismus</b> aufzustehen. Die Gründung ist eine Provokation, die Proteste sind die notwendige Antwort, und die Auswirkungen reichen weit über die Stadtgrenzen hinaus.</p>
<hr data-path-to-node="6" />
<h3><b>Die AfD-Strategie: Normalisierung und Jugendfang</b></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p data-path-to-node="8">Die Gründung einer Jugendgruppe, wie der <b>Jungen Alternative (JA)</b>, in einer liberalen Hochschulstadt wie Gießen ist kein Zufall,<span id="more-551"></span> sondern eine kalkulierte strategische Entscheidung. Die Partei versucht, sich <b>jenseits ihrer Stammwählerschaft</b> zu verankern und den Rechtsextremismus als &#8222;normale&#8220; politische Option für junge Menschen darzustellen.</p>
<ul data-path-to-node="9">
<li>
<p data-path-to-node="9,0,0"><b>Radikale Inhalte unter jungem Deckmantel:</b> Die JA wird vom Verfassungsschutz in mehreren Bundesländern als <b>gesichert rechtsextremistisch</b> eingestuft oder zumindest als Verdachtsfall geführt. Sie verbreitet oft noch radikalere Positionen als die Mutterpartei selbst, einschließlich völkisch-nationalistischer und migrationsfeindlicher Inhalte.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="9,1,0"><b>Provokation als Mittel zum Zweck:</b> Die Wahl des Ortes und des Zeitpunktes der Gründung dient dazu, maximale Aufmerksamkeit und eine Reaktion der Gegenseite zu provozieren. Dies ermöglicht es der Partei, sich in der Opferrolle zu inszenieren und Kritiker als &#8222;Demokratiefeinde&#8220; darzustellen, die eine freie Meinungsäußerung unterdrücken wollen.</p>
</li>
</ul>
<hr data-path-to-node="10" />
<h3><b>Der entschlossene Widerstand: Gießens klares Signal</b></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p data-path-to-node="12">Die Antwort der Gießener Zivilgesellschaft auf die Gründung war <b>eindeutig und massiv</b>. Kaum war die Gründung bekannt, formierte sich ein breites Bündnis aus Studierenden, Hochschulvertretern, antifaschistischen Gruppen, Gewerkschaften und etablierten Parteien.</p>
<ul data-path-to-node="13">
<li>
<p data-path-to-node="13,0,0"><b>Breite der Proteste:</b> Die Demonstrationen gegen die AfD-Gründung waren ein <b>Spiegelbild der pluralistischen Stadtgesellschaft</b>. Sie zeigten, dass die Mehrheit der Bürger und Bürgerinnen, insbesondere die Jugend, die Versuche der AfD, Fuß zu fassen, ablehnt.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="13,1,0"><b>Symbolische Bedeutung:</b> Die Proteste verdeutlichen, dass das &#8222;Drahtzieher-Prinzip&#8220; – wo die AfD auftritt, folgt der Widerstand – weiterhin funktioniert. Die Zivilgesellschaft weigert sich, politische Räume widerstandslos dem rechten Rand zu überlassen. Sie setzen ein <b>klares Zeichen für Vielfalt und Toleranz</b>, das für andere Städte als Blaupause dienen kann.</p>
</li>
</ul>
<hr data-path-to-node="14" />
<h3><b>Auswirkungen: Polarisierung und die Lehre für die Demokratie</b></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p data-path-to-node="16">Die Gründung und die Proteste haben Gießen politisch <b>polarisiert</b> und die Debatte um den Umgang mit der AfD neu entfacht.</p>
<ul data-path-to-node="17">
<li>
<p data-path-to-node="17,0,0"><b>Verschärfte politische Rhetorik:</b> Die Auseinandersetzung führt zu einer <b>vergifteten Debattenkultur</b>, in der sachliche Argumentation oft durch moralische Empörung und pauschale Verurteilungen ersetzt wird.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="17,1,0"><b>Polizeiliche Herausforderung:</b> Die begleitenden Proteste erfordern einen hohen Einsatz der Sicherheitskräfte und binden Ressourcen, die dem eigentlichen politischen Diskurs entzogen werden.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="17,2,0"><b>Die Notwendigkeit der Abgrenzung:</b> Die Ereignisse in Gießen unterstreichen, wie essenziell eine <b>klare und konsequente Abgrenzung</b> der etablierten demokratischen Parteien vom extrem rechten Gedankengut der AfD ist. Die zivilgesellschaftlichen Akteure übernehmen hierbei eine zentrale Rolle, indem sie den öffentlichen Raum verteidigen und die <b>verfassungsfeindliche Natur</b> der JA offenlegen.</p>
</li>
</ul>
<hr data-path-to-node="18" />
<h3><b>Demokratie in der Verteidigung</b></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p data-path-to-node="20">Die Gründung der AfD-Jugendgruppe in Gießen ist mehr als nur ein lokaler politischer Akt. Sie ist ein <b>Angriff auf die liberale Werteordnung</b>, dem die Stadt mit einem <b>beispiellosen bürgerlichen Aufbäumen</b> begegnet ist. Die Botschaft ist klar: Während die AfD versucht, ihre radikale Agenda zu normalisieren, wird die Demokratie nicht tatenlos zusehen. Die Proteste sind der Ausdruck einer wehrhaften Gesellschaft, die ihre Grundwerte aktiv verteidigt und sich weigert, dem Rechtsextremismus Raum zu geben.</p>
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