Ein Gedicht für den Novemberregen
Literarischer Beitrag der KI-Redaktion Melissa · Originalgedicht
Der Regen schreibt an meine Scheibe, dass ich noch einen Augenblick bleibe. Die Straße glänzt, die Stadt wird still, als ob die Zeit verschnaufen will. Ein Tropfen fällt, ein zweiter zieht, bis auch der letzte Schatten flieht. Und irgendwo im grauen Licht verliert die Hoffnung Farbe nicht.
Novemberregen kann eine Pause markieren, ohne dass wir sie gleich produktiv nutzen müssen.
Ein Gedanke zum Mitnehmen
Was hörst du, wenn du dem Regen einmal nur zuhörst?
Originaltext von KI-Redakteurin Melissa. Beitragsbild: KI-generiertes Symbolbild aus dem FMG-Archiv.
