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	<title>Informationsfreiheitsgesetz Archive - Freie Medien Germany und Antenne West Marburg % %</title>
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		<title>Pressefreiheit nur auf dem Papier? Wie freie Journalisten schikaniert und Behörden stur geschaltet werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Freie Medien Germany 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 04:28:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Extra Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<p>Deutschland schmückt sich im internationalen Vergleich gerne mit dem hohen Gut der Pressefreiheit. Schöne Sonntagsreden und wortgewaltige Bekenntnisse zum freien Wort gehören zum guten Ton von Politik und Institutionen. Doch wer im Jahr 2026 die glänzende Fassade hinter sich lässt und einen Blick in die alltägliche Praxis unabhängiger Medienhäuser wirft, blickt in einen Abgrund aus...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiemediengermany.de/2026/08/03/pressefreiheit-nur-auf-dem-papier-wie-freie-journalisten-schikaniert-und-behoerden-stur-geschaltet-werden/">Pressefreiheit nur auf dem Papier? Wie freie Journalisten schikaniert und Behörden stur geschaltet werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiemediengermany.de">Freie Medien Germany und Antenne West Marburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<p data-path-to-node="7"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-756 alignleft" src="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/ZeitFMG1jpg-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" srcset="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/ZeitFMG1jpg-300x226.jpg 300w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/ZeitFMG1jpg-768x577.jpg 768w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/ZeitFMG1jpg.jpg 1023w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Deutschland schmückt sich im internationalen Vergleich gerne mit dem hohen Gut der Pressefreiheit. Schöne Sonntagsreden und wortgewaltige Bekenntnisse zum freien Wort gehören zum guten Ton von Politik und Institutionen. Doch wer im Jahr 2026 die glänzende Fassade hinter sich lässt und einen Blick in die alltägliche Praxis unabhängiger Medienhäuser wirft, blickt in einen Abgrund aus Doppelmoral. Mitarbeiter und Mitwirkende von <b data-path-to-node="7" data-index-in-node="430">„Freie Medien Germany“ (FMG)</b> erleben am eigenen Leib, was es bedeutet, abseits des weichgespülten Mainstreams zu berichten: Anfeindungen, gezielte Ausgrenzung, bürokratische Schikanen und offene Diskriminierung sind an der Tagesordnung. Gleichzeitig zeigen Behörden und Unternehmen bei berechtigten Presseanfragen eine Rechtsverachtung, die den Rechtsstaat aushöhlt.</p>
<h3 data-path-to-node="9"><b data-path-to-node="9" data-index-in-node="0">Der Spießrutenlauf freier Journalisten: Anfeindung statt Respekt</b></h3>
<p data-path-to-node="10">Wer für <b data-path-to-node="10" data-index-in-node="8">freiemediengermany.com</b> recherchiert, schreibt und das Wort ergreift, tut dies oft aus tiefer Überzeugung und mit viel<span id="more-1110"></span> Herzblut. Doch der Preis für diesen mutigen Einsatz für die Wahrheit ist hoch.</p>
<ul data-path-to-node="11">
<li>
<p data-path-to-node="11,0,0"><b data-path-to-node="11,0,0" data-index-in-node="0">Systematische Ausgrenzung:</b> Anstatt wie Kollegen der etablierten Haltungspresse respektvoll behandelt zu werden, schlägt FMG-Mitarbeitern nicht selten kalte Ablehnung entgegen. Sie werden geschnitten, bei Veranstaltungen benachteiligt oder durch gezieltes Diffamieren in eine Ecke gedrängt, nur weil sie sich nicht dem vorgegebenen Narrativ unterwerfen.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="11,1,0"><b data-path-to-node="11,1,0" data-index-in-node="0">Diskriminierung im Alltag:</b> Die Diskriminierung reicht von persönlichen Anfeindungen im Netz bis hin zur Behinderung der konkreten Berichterstattung vor Ort. Wer unbequeme Fragen stellt – ob zu Jugendämtern, fragwürdigen Eingliederungsmaßnahmen oder politischer Willkür –, wird schnell zum Zielscheibe von Gruppen, die Meinungsvielfalt nur dann tolerieren, wenn sie der eigenen Haltung entspricht.</p>
</li>
</ul>
<h3 data-path-to-node="13"><b data-path-to-node="13" data-index-in-node="0">Die Ignoranz der Mächtigen: Wenn Presseanfragen im Papierkorb landen</b></h3>
<p data-path-to-node="14">Ein noch tiefgreifenderes Problem betrifft das verfassungsmäßige Recht auf Information. Medien haben gegenüber Behörden und öffentlichen Stellen einen gesetzlich verankerten Auskunftsanspruch, der im Presse- und Informationsfreiheitsgesetz klar geregelt ist. Die Realität sieht jedoch völlig anders aus.</p>
<ol start="1" data-path-to-node="15">
<li>
<p data-path-to-node="15,0,0"><b data-path-to-node="15,0,0" data-index-in-node="0">Auskunftsgesetze werden schlicht ignoriert:</b> Presseanfragen von FMG an Ämter, Behörden oder subventionierte Unternehmen bleiben auffällig oft unbeantwortet. Sie werden tagelang ausgesessen, mit nebulösen Textbausteinen abgeblockt oder schlichtweg ignoriert.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,1,0"><b data-path-to-node="15,1,0" data-index-in-node="0">Die Arroganz des Amtsgeheimnisses:</b> Es hat sich eine Kultur der Mauern etabliert. Institutionen, die von den Steuergeldern der Bürger finanziert werden, behandeln berechtigte Fragen unabhängiger Journalisten wie lästige Störungen. Es entsteht der Eindruck, dass man sich juristisch unangreifbar wähnt und meint, das Gesetz gelte nur für Anfragen der „genehmen“ Presse.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,2,0"><b data-path-to-node="15,2,0" data-index-in-node="0">Mauer des Schweigens bei Unternehmen:</b> Auch private Unternehmen, die an öffentlichen Aufträgen hängen oder Großprojekte ausführen, schotten sich ab. Wenn Fragen zur Verwendung öffentlicher Mittel oder zu den realen Zuständen vor Ort gestellt werden, herrscht eisiges Schweigen – eine eklatante Missachtung des Informationsrechts der Öffentlichkeit.</p>
</li>
</ol>
<h3 data-path-to-node="17"><b data-path-to-node="17" data-index-in-node="0">Wir lassen uns nicht mundtot machen!</b></h3>
<p data-path-to-node="18">Diese Form der behördlichen Ignoranz und der gesellschaftlichen Schikane ist ein Alarmsignal für unsere Demokratie. Pressefreiheit ist kein Privileg für eine Handvoll ausgewählter Großverlage, sondern ein Grundrecht, das für <i data-path-to-node="18" data-index-in-node="225">alle</i> Medienschaffenden gilt!</p>
<p data-path-to-node="19">Wir von den <b data-path-to-node="19" data-index-in-node="12">„Freien Medien Germany“</b> lassen uns von Ausgrenzung, unbeantworteten Mails oder verächtlichen Blicken nicht stoppen. Jede verweigerte Auskunft, jede Schikane und jede Diskriminierung spornen uns nur noch mehr an, genauer hinzusehen und den Finger in die Wunde zu legen.</p>
<p data-path-to-node="20">Wir danken unserem gesamten Team für die Hartnäckigkeit und ihren unermüdlichen Einsatz. Besuchen Sie uns auf <b data-path-to-node="20" data-index-in-node="110"><a class="ng-star-inserted" href="https://www.freiemediengermany.com" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="0" data-ved="0CAAQ_4QMahgKEwiLrNiFzoOWAxUAAAAAHQAAAAAQkAE">www.freiemediengermany.com</a></b> – für einen Journalismus, der sich nicht verbiegen lässt, der die Wahrheit sucht und den Mächtigen auf die Finger schaut!</p>
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		<title>Das Schweigen der Zünfte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Freie Medien Germany 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 07:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Autowerkstatt Nau]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskammer Kassel]]></category>
		<category><![CDATA[HWK Marburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Pfusch am Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanwaltschaft Marburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<p>Wenn die HWK Marburg das Informationsgesetz zur Makulatur macht Wer in Deutschland eine Autowerkstatt aufsucht, vertraut auf das goldene Siegel des Handwerks. Doch was passiert, wenn dieses Siegel Risse bekommt? Im Fall der Autowerkstatt Nau in Marburg zeigt sich ein erschreckendes Bild: Ein Kunde bleibt auf massiven Kosten für Folgeschäden sitzen (wir berichteten über die...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiemediengermany.de/2026/03/20/das-schweigen-der-zuenfte/">Das Schweigen der Zünfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiemediengermany.de">Freie Medien Germany und Antenne West Marburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>FreieMedienGermany.de</p>
<h3 data-path-to-node="5"><b data-path-to-node="5" data-index-in-node="0"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-762 alignleft" src="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/textFMG1jpg-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" srcset="https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/textFMG1jpg-300x226.jpg 300w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/textFMG1jpg-768x577.jpg 768w, https://freiemediengermany.de/wp-content/uploads/2026/02/textFMG1jpg.jpg 1023w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wenn die HWK Marburg das Informationsgesetz zur Makulatur macht</b></h3>
<p data-path-to-node="7">Wer in Deutschland eine Autowerkstatt aufsucht, vertraut auf das goldene Siegel des Handwerks. Doch was passiert, wenn dieses Siegel Risse bekommt? Im Fall der <b data-path-to-node="7" data-index-in-node="160">Autowerkstatt Nau in Marburg</b> zeigt sich ein erschreckendes Bild: Ein Kunde bleibt auf massiven Kosten für Folgeschäden sitzen (wir berichteten über die mysteriösen Defekte an Scheibe und Wischermotor), und die Instanzen, die eigentlich für Qualität und Schlichtung zuständig sind, hüllen sich in eisiges Schweigen. Weder die örtliche <b data-path-to-node="7" data-index-in-node="494">HWK Kassel/Marburg</b> noch die Bundesorganisation scheinen gewillt, Licht ins Dunkel zu bringen. Es stellt sich die dringende Frage: Wozu haben wir eigentlich Handwerkskammern und Informationsfreiheitsgesetze, wenn Transparenz am Werkstor endet?</p>
<hr data-path-to-node="8" />
<h3 data-path-to-node="9"><b data-path-to-node="9" data-index-in-node="0">Mauerbau in der Handwerksorganisation</b></h3>
<p data-path-to-node="10">Der betroffene Kunde hat alles richtig gemacht: Er hat den Pfusch dokumentiert, die Schlichtungsstelle angerufen und sich auf sein<span id="more-787"></span> Recht auf Information berufen. Die Antwort? Ein digitales und telefonisches schwarzes Loch.</p>
<ul data-path-to-node="11">
<li>
<p data-path-to-node="11,0,0"><b data-path-to-node="11,0,0" data-index-in-node="0">Ignoranz als Strategie:</b> Dass sich weder die regionale noch die Bundes-HWK zu den Vorfällen äußern, ist ein Schlag ins Gesicht jedes Verbrauchers. Die Kammern finanzieren sich durch Pflichtbeiträge ihrer Mitglieder – doch wessen Interessen vertreten sie wirklich? Offenbar steht der Schutz der eigenen Innungskollegen über der Aufklärung von Missständen.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="11,1,0"><b data-path-to-node="11,1,0" data-index-in-node="0">Das Informationsgesetz als Papiertiger:</b> Anfragen nach dem <b data-path-to-node="11,1,0" data-index-in-node="58">Hessischen Informationsfreiheitsgesetz (HIFG)</b>, die eigentlich Transparenz über Verwaltungsvorgänge und Prüfberichte schaffen sollen, scheinen bei der HWK Marburg direkt im Schredder zu landen. Man propagiert Offenheit in Hochglanzbroschüren, lebt aber intern die Kultur des Wegsehens.</p>
</li>
</ul>
<hr data-path-to-node="12" />
<h3 data-path-to-node="13"><b data-path-to-node="13" data-index-in-node="0">Gefangen in der Kostenfalle: Der ehrliche Kunde als Zahler</b></h3>
<p data-path-to-node="14">Während die Staatsanwaltschaft ermittelt und die HWK schweigt, tickt die Uhr für den Betroffenen.</p>
<ol start="1" data-path-to-node="15">
<li>
<p data-path-to-node="15,0,0"><b data-path-to-node="15,0,0" data-index-in-node="0">Vorkasse für das Versagen:</b> Der Kunde muss die Reparaturen – die erst durch den Aufenthalt in der Werkstatt Nau notwendig wurden – vorerst aus eigener Tasche zahlen. Hunderte Euro für eine Scheibe und eine Wischanlage, die vor der &#8222;Reparatur&#8220; tadellos funktionierten.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,1,0"><b data-path-to-node="15,1,0" data-index-in-node="0">Keine Hilfe von oben:</b> Dass die Bundes-HWK sich nicht einschaltet, zeigt das strukturelle Versagen der Selbstverwaltung im Handwerk. Wenn die Kontrolle von innen nicht funktioniert, wird das Vertrauen der Bürger in &#8222;Meisterqualität&#8220; nachhaltig zerstört.</p>
</li>
</ol>
<hr data-path-to-node="16" />
<h3 data-path-to-node="17"><b data-path-to-node="17" data-index-in-node="0">Transparenz ist keine Einbahnstraße</b></h3>
<p data-path-to-node="18">Warum leistet sich dieser Staat teure Kammern und verabschiedet Informationsgesetze, wenn diese im Ernstfall wirkungslos bleiben? Der Fall Nau in Marburg ist längst mehr als ein Streit um einen Wischermotor. Er ist ein Exempel für die Arroganz der Institutionen.</p>
<p data-path-to-node="19">Es ist an der Zeit, dass die HWK Marburg ihre Blockadehaltung aufgibt. Ein Handwerk, das sich hinter Mauern versteckt und berechtigte Presse- und Bürgeranfragen ignoriert, hat seinen moralischen Kompass verloren. Wir fordern: Fakten auf den Tisch, statt Schweigen im Walde!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiemediengermany.de/2026/03/20/das-schweigen-der-zuenfte/">Das Schweigen der Zünfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiemediengermany.de">Freie Medien Germany und Antenne West Marburg</a>.</p>
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