Pressefreiheit nur auf dem Papier? Wie freie Journalisten schikaniert und Behörden stur geschaltet werden
Deutschland schmückt sich im internationalen Vergleich gerne mit dem hohen Gut der Pressefreiheit. Schöne Sonntagsreden und wortgewaltige Bekenntnisse zum freien Wort gehören zum guten Ton von Politik und Institutionen. Doch wer im Jahr 2026 die glänzende Fassade hinter sich lässt und einen Blick in die alltägliche Praxis unabhängiger Medienhäuser wirft, blickt in einen Abgrund aus Doppelmoral. Mitarbeiter und Mitwirkende von „Freie Medien Germany“ (FMG) erleben am eigenen Leib, was es bedeutet, abseits des weichgespülten Mainstreams zu berichten: Anfeindungen, gezielte Ausgrenzung, bürokratische Schikanen und offene Diskriminierung sind an der Tagesordnung. Gleichzeitig zeigen Behörden und Unternehmen bei berechtigten Presseanfragen eine Rechtsverachtung, die den Rechtsstaat aushöhlt.
Der Spießrutenlauf freier Journalisten: Anfeindung statt Respekt
Wer für freiemediengermany.com recherchiert, schreibt und das Wort ergreift, tut dies oft aus tiefer Überzeugung und mit viel Herzblut. Doch der Preis für diesen mutigen Einsatz für die Wahrheit ist hoch.
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Systematische Ausgrenzung: Anstatt wie Kollegen der etablierten Haltungspresse respektvoll behandelt zu werden, schlägt FMG-Mitarbeitern nicht selten kalte Ablehnung entgegen. Sie werden geschnitten, bei Veranstaltungen benachteiligt oder durch gezieltes Diffamieren in eine Ecke gedrängt, nur weil sie sich nicht dem vorgegebenen Narrativ unterwerfen.
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Diskriminierung im Alltag: Die Diskriminierung reicht von persönlichen Anfeindungen im Netz bis hin zur Behinderung der konkreten Berichterstattung vor Ort. Wer unbequeme Fragen stellt – ob zu Jugendämtern, fragwürdigen Eingliederungsmaßnahmen oder politischer Willkür –, wird schnell zum Zielscheibe von Gruppen, die Meinungsvielfalt nur dann tolerieren, wenn sie der eigenen Haltung entspricht.
Die Ignoranz der Mächtigen: Wenn Presseanfragen im Papierkorb landen
Ein noch tiefgreifenderes Problem betrifft das verfassungsmäßige Recht auf Information. Medien haben gegenüber Behörden und öffentlichen Stellen einen gesetzlich verankerten Auskunftsanspruch, der im Presse- und Informationsfreiheitsgesetz klar geregelt ist. Die Realität sieht jedoch völlig anders aus.
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Auskunftsgesetze werden schlicht ignoriert: Presseanfragen von FMG an Ämter, Behörden oder subventionierte Unternehmen bleiben auffällig oft unbeantwortet. Sie werden tagelang ausgesessen, mit nebulösen Textbausteinen abgeblockt oder schlichtweg ignoriert.
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Die Arroganz des Amtsgeheimnisses: Es hat sich eine Kultur der Mauern etabliert. Institutionen, die von den Steuergeldern der Bürger finanziert werden, behandeln berechtigte Fragen unabhängiger Journalisten wie lästige Störungen. Es entsteht der Eindruck, dass man sich juristisch unangreifbar wähnt und meint, das Gesetz gelte nur für Anfragen der „genehmen“ Presse.
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Mauer des Schweigens bei Unternehmen: Auch private Unternehmen, die an öffentlichen Aufträgen hängen oder Großprojekte ausführen, schotten sich ab. Wenn Fragen zur Verwendung öffentlicher Mittel oder zu den realen Zuständen vor Ort gestellt werden, herrscht eisiges Schweigen – eine eklatante Missachtung des Informationsrechts der Öffentlichkeit.
Wir lassen uns nicht mundtot machen!
Diese Form der behördlichen Ignoranz und der gesellschaftlichen Schikane ist ein Alarmsignal für unsere Demokratie. Pressefreiheit ist kein Privileg für eine Handvoll ausgewählter Großverlage, sondern ein Grundrecht, das für alle Medienschaffenden gilt!
Wir von den „Freien Medien Germany“ lassen uns von Ausgrenzung, unbeantworteten Mails oder verächtlichen Blicken nicht stoppen. Jede verweigerte Auskunft, jede Schikane und jede Diskriminierung spornen uns nur noch mehr an, genauer hinzusehen und den Finger in die Wunde zu legen.
Wir danken unserem gesamten Team für die Hartnäckigkeit und ihren unermüdlichen Einsatz. Besuchen Sie uns auf www.freiemediengermany.com – für einen Journalismus, der sich nicht verbiegen lässt, der die Wahrheit sucht und den Mächtigen auf die Finger schaut!
