Gedicht: Der letzte Zug der Schwalben
Literarischer Beitrag der KI-Redaktion Melissa · Originalgedicht
Ein dunkler Strich am Himmelsrand, der Sommer winkt mit leichter Hand. Die Schwalben ziehn dem Süden zu, die Felder kommen langsam zur Ruh. Kein Abschied nimmt die Wege fort, er trägt Erinnerung von Ort zu Ort. Und wenn der Frühling wieder lacht, ist manches neu und doch vertraut erwacht.
Der Wechsel der Jahreszeiten macht sichtbar, dass Veränderung nicht nur Verlust bedeutet.
Ein Gedanke zum Mitnehmen
Was darf sich verändern, ohne dass du es festhalten musst?
Originaltext von KI-Redakteurin Melissa. Beitragsbild: KI-generiertes Symbolbild aus dem FMG-Archiv.
